Herzogin Meghan: Stadtführung durch L. A.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry konnten ganz unbeobachtet Los Angeles erkunden.
Aufgrund der Coronavirus-Sperre war es der Herzogin von Sussex möglich, ihrem Mann ganz in Ruhe die Stadt zu zeigen, in der sie einmal lebte.

Keine Menschenmassen, die sie anstarren würden und vor allem: keine Paparazzi. Ein Insider teilte der ‘Sunday Times’ mit: "Die Straßen waren leer. Es würde zwei Tage dauern, bis die Paparazzi herausfanden, wo sie sich aufhielten und was sie taten, so dass sie die Stadt in einer Weise sehen konnten, wie sie es normalerweise nicht könnten. Sie liebten es, selbst herumfahren zu können. Es war befreiend für sie, aber es wird wahrscheinlich nicht wieder passieren."

Die 38-jährige ehemalige Schauspielerin habe immer einen "großen Plan" verfolgt nach Los Angeles zu ziehen, für Prinz Harry jedoch, der in L. A. "niemanden wirklich kennt", sei es nicht so einfach. Der Insider fügte hinzu: "Der große Plan, zumindest für Meghan, war immer Los Angeles… Es ist nicht leicht für Harry. In England hatte er ein viel etabliertes Leben, und in L. A. kennt er niemanden wirklich. Ich kann mir vorstellen, dass er ein bisschen so empfindet, wie Meghan sich in Großbritannien gefühlt hat – einsam und orientierungslos."

Das Paar, das Anfang des Jahres seine royalen Pflichten aufgab, genieße nun die Zeit mit seinem Sohn Archie im Lockdown. "Im Moment genießen sie es einfach nur, Archie dabei zuzusehen, wie er so viele Meilensteine erlebt. Sie haben während des Lockdowns viel Zeit als Familie miteinander verbracht, und es war eine magische Zeit", so der Beobachter weiter.

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