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Herzogin Meghan überrascht mit emotionaler Rede

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Die Invictus Games sind am Samstag in Sydney zu Ende gegangen – wie erwartet mit einer Rede von Prinz Harry (34). Und zur Freude des Publikums richtete sich auch seine Ehefrau Herzogin Meghan (37) an die Anwesenden. Das Paar dankte den Teilnehmern der paralympischen Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten.

Die Herzogin von Sussex – gekleidet in ein olivgrünes, wadenlanges Neckholder-Kleid von Antonio Berardi – wurde laut Medienberichten mit großem Applaus empfangen: „Es ist so eine Ehre, heute Abend mit Ihnen allen hier zu sein und meinen Mann bei den Invictus Games zu unterstützen, die er vor vier Jahren ins Leben gerufen hat“, begann sie demnach ihre Rede. In kurzer Zeit habe sich die Veranstaltung zu einer internationalen Plattform für einige der besten Athleten entwickelt, so Herzogin Meghan. Dazu komme die Kameradschaft und eine enge Gemeinschaft, „die nur als Invictus-Spirit bezeichnet werden kann“.

„Unglaubliche Ehre“

Prinz Harrys Ehefrau erklärte zudem, dass sie eine besondere Verbindung zu den Soldaten und Veteranen habe, die an den Invictus Games teilnehmen. „Ich bin mir nicht sicher, wie viele unter Ihnen das wissen, aber vor ein paar Jahren, bevor ich meinen Ehemann kennengelernt habe, hatte ich die unglaubliche Ehre, Truppen auf der ganzen Welt zu besuchen, von Großbritannien über Italien und Afghanistan und in mehreren anderen Ländern“, sagte sie weiter.

„Als ich zu diesen Militärstützpunkten reiste, bekam ich einen ganz besonderen Einblick in das Leben derjenigen, die unseren Ländern dienen.“ Sie habe die Kameradschaft zwischen den Soldaten gesehen, „gleichzeitig aber die spürbare Sehnsucht nach Familie und Freunden“, fügte die 37-Jährige hinzu. Dann erzählte Herzogin Meghan, wie bewegt sie von einer Begegnung war, die sie vor kurzem hatte und nannte die Familie Novak aus Chicago „ein Paradebeispiel“.

„Als ihr Sohn Ryan eine schwere Verletzung erlitt und von der Hüfte abwärts gelähmt war, sagten die Ärzte, dass er nie wieder gehen könnte.“ Aber durch Ryans mentale Stärke und mit der Unterstützung seiner Eltern sei er fähig gewesen, all diesen Ärzten zu beweisen, „dass sie falsch lagen“, so Meghan. Ryan sei nicht nur in dieser Woche beim Segeln, Schwimmen und in der Leichtathletik angetreten, „als Harry und ich ihn im Ziel des Segelwettbewerbs sahen, sprang er buchstäblich in unser Boot, um uns beide zu umarmen“.

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