Hilaria Baldwin befürchtet, dass ihr Ehemann Alec Baldwin eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln wird.
Am Set des Westernstreifens ‚Rust‘ war es vor eineinhalb Wochen zu einem tödlichen Unfall gekommen: Der Hollywood-Star erschoss die Kamerafrau Halyna Hutchins mit einer Waffe, die ihm kurz zuvor von einem Regieassistenten übergeben wurde. Baldwin sei gesagt geworden, dass die Pistole sicher sei. Wie seine Frau nun enthüllt, leidet der 63-Jährige schwer unter dem Schock nach dem tödlichen Unglück. „Alec ist ein wirklich traumatisches Ereignis passiert, und ich versuche, die posttraumatische Belastungsstörung zu begrenzen“, erklärt Hilaria im Gespräch mit ‚The Post Saturday‘.

Mittlerweile hat die sechsfache Mutter ihre Familie in den US-Bundesstaat Vermont gebracht, um Alec dabei zu helfen, seinen Kopf frei zu bekommen. Vermont ist für seine Naturidylle und Waldlandschaften bekannt – ein idealer Ort, um die tragischen Geschehnisse zu verarbeiten. „Wenn du dir Soldaten und Polizisten nach so einem Vorfall ansiehst, dann ist es traumatisch. Wir sind für die Ruhe hierhergekommen“, fügt die 37-Jährige hinzu.

Hilaria hofft, dass ihr Mann eines Tages wieder zur Schauspielerei zurückkehren wird – allerdings ist sie sich nicht sicher, ob das passieren wird. „Er braucht Platz, damit ich mich um ihn und seine psychische Gesundheit kümmern kann“, schildert die Yogalehrerin. „Es ist eine schreckliche Sache, die passiert ist. Alec fühlt sich schrecklich.“

©Bilder:BANG Media International – Alec Baldwin and Hilaria Baldwin – SEP 17 – Photoshot, Emmys