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Hilaria Baldwin: Sie denkt täglich an ihre verstorbenen Babys

Hilaria Baldwin denkt täglich an ihre verstorbenen Babys.
Die Autorin und Ehefrau von Alec Baldwin zieht mit ihrem Liebsten die Kinder Carmen (7), Rafael (5), Leonardo (4), Romeo (2) und Eduardo (sechs Monate) groß. Im März gaben die beiden dann die Geburt ihres sechsten Kindes bekannt, nachdem sie 2019 gleich zwei Fehlgeburten im Abstand von nur sieben Monaten verkraften mussten. Unter ein Foto ihrer Kinder schrieb sie jetzt an ihre verstorbenen Kinder: „Mein Herz ist so sehr gewachsen, weil ich euch alle so sehr liebe. Aber es vergeht kein Tag, an dem ich ihre ältere Schwester nicht vermisse, die wir verloren haben.“ Und weiter erklärt sie: „Es vergeht auch kein Tag, an dem ich dem Universum nicht dafür danke, dass ich Eduardo und Maria habe.“ Die starken Gefühle seien auch für sie überraschend: „Die Tatsache, dass ich beides auf einmal empfinden kann und das gleichzeitig und sehr intensiv – und obwohl die Empfindungen so gegensätzlich sind – das haut mich jedes Mal um.“

Abschließend kommt sie zu dem Punkt: „Das Leben hat so viel mehr Schichten und Nuancen als ich mir jemals erträumt hätte.“ Wie viel Arbeit so viele Kinder während Corona sein könnten, war der Amerikanerin nicht sofort bewusst: „Es fühlte sich nicht so an, als hätte ich eine Menge Kinder. Einige waren in der Schule, andere bei der Kinderbetreuung. Und an den Wochenenden hatten wir so viel Spaß. Wir gingen ins Museum, zu Konzerten und machten viele andere Sachen. Jetzt sitzen wir seit acht Monaten im selben Haus, machen nicht viel und auf einmal merkt man, wie viele Kinder man hat.“

Foto: Bang Showbiz

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