Hilary Swank: Sie hasste die Pubertät

Hilary Swank: Sie hasste die Pubertät

Hilary Swank hasste ihre Teenie-Zeit.
Die Hollywood-Darstellerin hat keine guten Erinnerungen an die Pubertät. "Mir gefiel das Gefühl nicht, als Objekt betrachtet und trivialisiert zu werden und urplötzlich anders betrachtet zu werden. Es war alles zu viel für mich", gesteht die 46-Jährige. "Ich erinnere mich daran, Overalls und Wollsocken und Clogs getragen zu haben. Ich wollte nicht betrachtet werden. Ich versteckte meine Kurven und meine Weiblichkeit. In diesem jungen Alter hast du einfach nicht die richtigen Mittel, um mit dem Beginn all dieser Dinge klarzukommen."

Diese Erfahrung als junges Mädchen habe sie auch in Sachen Karriere geprägt. "Ich glaube, es hilft mir dabei, gewisse Entscheidungen als Schauspielerin zu treffen, um Objektifizierung und Trivialisierung nicht weiter zu unterstützen und rückblickend weiß ich, dass das der Grund ist, wieso ich so viele meiner Rollen angenommen habe", erklärt die Oscar-Preisträgerin.

Hilary zeigt sich dankbar dafür, in ihrer Mutter und Agentin inspirierende Frauenfiguren um sich gehabt zu haben. "Ich habe meine Grenzen stets klargemacht. Und ich hatte eine Menge Meetings, in denen es hieß ‚Du machst das für mich, dann mache ich das für dich’", schildert sie gegenüber ‚The Mail on Sunday‘. Daraufhin habe der ‚Million Dollar Baby‘-Star jedes Mal den Raum verlassen. "Mir war es egal, was sie über mich sagten. Ich hatte das Glück, diese Frauen zu haben, die dabei geholfen haben, mich zu formen, denn ich weiß, dass das für viele Leute einfach nicht der Fall war."

Das könnte dich auch interessieren

  • Jennifer Love Hewitt: Baby Nummer drei ist da!

    Jennifer Love Hewitt
  • Hilaria Baldwin: Sie geht die Dinge langsam an

  • Chryssanthi Kavazi meldet sich nach der Geburt ihrer Tochter: "Es geht mir immer noch nicht so richtig gut"

    Chryssanthi Kavazi und ihr Mann Tom Beck
  • Prince Harry ‚bewundert‘ seine Schwiegermutter Doria Ragland

  • Hana Nitsches After-Baby-Body: So schön ehrlich!

  • John Stamos: Das Vatersein ist ‚alles‘ für ihn