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Horrorunfall: Richard Hammond hätte sterben können

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Horror-Crash in der Schweiz: Bei den Dreharbeiten zu neuen Folgen für die Auto-Show „The Grand Tour“ ist Richard Hammond (47) wohl nur mit Glück dem Tod entkommen. Wie über den Twitter-Account des Fernsehmagazins bekannt gegeben wurde, verunglückte Hammond in den Schweizer Bergen in einem elektrischen Supersportwagen. Der Moderator sei mit einem Rimac Concept One von der Straße abgekommen. Das Auto hat sich offenbar auf einer Schräge überschlagen, wie auf Twitter gepostete Bilder nahelegen. Auf diesen ist ebenfalls zu sehen, dass der Wagen vollständig ausgebrannt ist.

Er wurde ins Krankenhaus geflogen

Wie es in der kurzen Mitteilung weiter heißt, sei Hammond umgehend in ein Krankenhaus in St. Gallen geflogen worden, wo ein Kniebruch festgestellt worden sei. Ansonsten sei der Moderator glimpflich davon gekommen. Er sei direkt nach dem Crash auch ansprechbar gewesen und habe sich selbst aus dem Auto befreien können, bevor der Wagen in Flammen aufging. Sonst habe sich niemand in dem Supersportwagen befunden. Die noch unbekannte Ursache für den Unfall werde derzeit untersucht.

Autofans kennen Hammond schon seit Jahren als Co-Moderator neben Jeremy Clarkson (57) und James May (54) – zunächst bei der Kult-Auto-Show „Top Gear“ und seit 2016 eben auch im Amazon-Format „The Grand Tour“. Clarkson meldete sich ebenfalls via Twitter zu Wort: „Es war der größte und erschreckendste Crash, den ich je gesehen habe. Aber unglaublicher- und glücklicherweise scheint Richard größtenteils okay zu sein.“

Hammond wollte vorsichtiger sein

Erst vor wenigen Wochen hatte Hammond dem britischen „Daily Mirror“ erzählt, dass er wegen seiner Frau und seinen beiden Kindern kürzer treten und sich nicht mehr auf gefährliche Stunts und dergleichen einlassen wolle. Aus gutem Grund: 2006 lag Hammond nach einem Horror-Crash für zwei Wochen im Koma. Bei den Dreharbeiten für „Top Gear“ war der Moderator damals bei einer Geschwindigkeit von über 460 km/h in einem Auto mit Düsentriebwerk verunglückt.

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