Huston mag keine ‘Comeback’-Geschichten

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Anjelica Huston will nicht mit einem "Cheerleader-Film für alte Frauen" "erniedrigt werden".
Die 67-jährige Schauspielerin will nicht als "abgehalftert" oder als jemand gesehen werden, der heiß auf ein "Comeback" ist, deshalb sucht sie sich nur Filme aus, die sie "beeindrucken".
Wie sie sich auf einen Film einlässt, erklärte sie mit: "Oh Gott, das ist einfach. Ganz ehrlich, ich suche Filme, die mich beeindrucken, die nicht so übertrieben bescheiden oder peinlich sind wie ein letztes Hurrah-Zusammentreffen der ‘Band of Cheerleaders’. Ein Cheerleader-Film für alte Damen. Das mag ich nicht. Wenn ich schon eine alte Frau sein werde – und das mache ich derzeit – will ich wenigstens eine besondere alte Frau sein. Ich will nicht darauf zurückgestuft werden, abgehalftert und auf der Suche nach einem Comeback zu sein. Ich hasse Comebacks."

Die Oscar-Preisträgerin gab zu, dass sie immer noch viele "beleidigende" Angebote bekommt. Dem ‘New York’-Magazin erzählte sie: "[Meine Agenten] kommen mit so vielem zu mir. Und vieles davon ist beleidigend, jedoch bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich das nicht mehr tun möchte. Ohne einen Trailer will ich nicht mehr arbeiten."

Anjelica wird als nächstes an der Seite von Keanu Reeves im Film ‘John Wick: Chapter 3 – Parabellum’ als russische Ballettlehrerin zu sehen sein und war von der Franchise angetan, weil sie Hunde liebt. Sie sagte: "Ich mag keine aggressiven Filme. Aber diesen Film mag ich… Das ist ein Film über einen Typen, der den Tod seines Welpen rächt. Mensch, ich liebe Hunde. Sie sind mir wichtig."

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