Ian McKellen: So schwer trifft ihn die Corona-Arbeitslosigkeit

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Ian McKellen gesteht, wie sehr es ihn belastet, wegen der Corona-Pandemie nicht arbeiten zu können.
Der 81-jährige Schauspieler befürchtet, dass er wegen der Gesundheitskrise seine letzten arbeitstüchtigen Jahre verliert. „Ich glaube, Maggie Smith oder Judi Dench würden das gleiche sagen – der Gedanke, nicht zu arbeiten, ist angsteinflößend. Denn wir nähern uns dem Ende unserer Leben an und dass uns die letzten paar Jahre unseres Leistungsvermögens geraubt werden, ist hart“, enthüllt der ‚Herr der Ringe‘-Star.

Im Gegensatz zu vielen Kollegen ist der Darsteller nicht um die Zukunft der Theaterbranche besorgt. „Ich glaube, das Theater wird so stark wie immer zurückkehren. Wieso? Wenn ihr ins Theatre Royal in Windsor geht, werdet ihr meine Stimmen hören, die aus meinem Zwerchfell kommt und euer Trommelfell trifft. Wir sind zusammen und Menschen sehnen sich danach, zusammen zu sein“, erläutert er im Gespräch mit der Zeitung ‚Sunday Telegraph‘. „Das ist der Grund, wieso es so vielen von uns derzeit so schlecht geht.“

Wie der Kultur- und Literaturliebhaber kürzlich verraten hatte, hofft er, dass die Pandemie zu „modernen Meisterwerken“ führen wird. „Es ist witzig, nicht wahr. Wir denken, wir leben in außergewöhnlichen Zeiten, aber wenn man zurückblickt, sieht man, dass sie auch die Theater schlossen, als Shakespeare in London lebte und Theaterstücke schrieb“, erzählte er gegenüber ‚ITV News‘. „Ein Jahr lang hatten sie die Beulenpest und während dieser Zeit schrieb Shakespeare drei seiner Meisterwerke: ‚Antonius und Cleopatra‘, ‚Macbeth‘ und ‚König Lear‘.“

Foto: Bang Showbiz

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