Idris Elba sieht Veränderung

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Idris Elba glaubt, dass sie Welt sich in Sachen Rassismus verändert.
Der ‘Luther’-Darsteller sieht, dass Anti-Rassismus zur Zeit Thema in vielen Gesprächen ist. Das sei vor einiger Zeit noch nicht so gewesen. Im Interview mit dem Kulturmagazin der britischen Zeitung ‘The Sunday Times’ erklärt Idris: "Vor vier Jahren stand ich im Parlament und sprach über die Bedeutung von Diversität auf der Leinwand – und Diversität im Denken – wie es die Welt formt. Vier Jahre später sehe ich, dass die Nadel sich bewegt. Es ermutigt mich, zu sehen, dass Unternemen, Organisationen und Individuen ihre Art, über Gleichberechtigung nachzudenken, verändern. Aber wenn die Dinge hart werden, leidet die Diversität darunter. Wir können jetzt nicht aufhören und die Dinge zurücklaufen lassen."

Erst vor kurzem sprach der Hollywood-Schauspieler darüber, wie sehr rasistische Erfahrungen Teil seines Alltags sind. "Der Erfolg hat für mich den Rassismus nicht negiert. Mich über Rassismus zu befragen, ist wie mich zu fragen, wie lange ich schon atme", erzählte er während seiner Teilnahme an ‘The Reckoning: The Arts And Black Lives Matter’, "Das bleibt bei dir, unabhängig davon, ob du erfolgreich wirst oder das System besiegst." Der Brite verriet zudem, dass seine Eltern ihm schon von Kindesalter an gesagt hätten: "Wenn du es in dieser Welt schaffen willst, musst du doppelt so gut sein wie der weiße Mann."

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