Idris Elba: So traumatisch war seine Coronavirus-Erkrankung

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Idris Elba spricht über die psychischen Auswirkungen seiner Covid-19-Erkrankung.
Der ‘Luther’-Darsteller und seine Frau Sabrina Dhowre infizierten sich im April mit dem gefährlichen Virus, der die Welt nach wie vor in Atem hält. Glücklicherweise hatten beide nur leichte Symptome. Trotzdem hinterließ die Infektion tiefe Narben bei dem Paar. "Ich war asymptomatisch, hatte also nicht die wesentlichen Symptome, die jeder hatte. Mental hat es mich sehr schwer getroffen, weil so viel darüber nicht klar war", gesteht der 47-Jährige im Interview mit dem ‘Radio Times’-Magazin.

Kurz nach der Diagnose ging Idris mit der Hiobsbotschaft an die Öffentlichkeit. "Ich fühlte mich dazu genötigt, darüber zu sprechen, einfach weil es so etwas Unbekanntes war", gesteht der Schauspieler. Das habe den mentalen Druck für ihn und Sabrina jedoch nur verschlimmert. "Der psychische Effekt davon auf mich und meine Frau war also ziemlich traumatisch", fügt er hinzu.

Die Quarantäne habe der Brite dagegen sehr genossen. "Ich brauchte den Lockdown, um darüber hinwegzukommen. Und wie sich herausstellt, brauchte die Welt den Lockdown wahrscheinlich ebenso", sagt der Star.

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