Idris Elba weist darauf hin, dass Ruhm eine große Bürde ist.

Als international erfolgreicher Star weiß der ‚Suicide Squad‘-Schauspieler nur zu gut, dass Geld und Berühmtheit allein nicht glücklich machen – ganz im Gegenteil. „Von außen sieht es fantastisch aus, aber in der Öffentlichkeit passieren viele Dinge, die keinen Spaß machen“, deckt er im Gespräch mit dem ‚Esquire‘-Magazin auf. Der 49-Jährige müsse sich stets seiner Vorbildfunktion bewusst sein und sein Verhalten dementsprechend anpassen. „Ich darf nicht einfach rausgehen und mich betrinken und losschimpfen und aus einer Kneipe geworfen werden und mich dann am nächsten Tag schlecht fühlen. Ein Teil deiner Pflicht ist es, ein Vorbild zu sein“, erklärt er.



Letztes Jahr gab der Brite bekannt, dass er am Coronavirus erkrankt war. Daraufhin bekam er jedoch nicht nur Genesungswünsche von seinen Fans: So wurde Idris beschuldigt, „bezahlt“ worden zu sein, „falsche“ Symptome zu veröffentlichen, um Angst vor dem Virus zu schüren. „Leute, die mich einst liebten, hassten mich im nächsten Moment absolut. Sie sagten ‚Du bist fake; du wirst bezahlt.‘ Niemand hat mir wirklich geglaubt. Es war wirklich eine harte Zeit“, gesteht der ‚Luther‘-Darsteller. Daraus habe er jedoch eine wertvolle Lektion fürs Leben gezogen: „Ihr seht einen Mann, der keine Zeit hat, so zu tun, als wäre er etwas anderes als das, was ich bin. Wer ich bin und was ich bin.“

©Bilder:BANG Media International – Idris Elba – 2016 SAG Awards – Famous