J.J. Abrams: Letzter ‘Star Wars’-Film war größte Herausforderung seiner Karriere

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J.J. Abrams bezeichnet ‘Star Wars IX: Der Aufstieg Skywalkers’ als bisherige Krönung seiner Filmkarriere.
Der Regisseur stand zwar bereits beim siebten Teil der Sternensaga, ‘Das Erwachen der Macht’, hinter der Kamera. Doch der erste Film der neuen Trilogie sei weit weniger herausfordernd gewesen als der Abschluss. "Es ist kein Anfang. Es ist nicht nur das Ende einer Trilogie, sondern von drei. Es ist ein weitaus größerer Film, wenn man den Umfang betrachtet", erklärt er. "In erzählerischer Hinsicht passiert überall viel mehr – visuelle Effekte, es sind mehr Dinge in Bewegung. Es ist das herausforderndste Projekt, in das ich je involviert war. Mit großem Abstand." Schon beim ersten Telefongespräch mit der Lucasfilm-Präsidentin Kathy Kennedy sei ihm klargeworden, wie viel Arbeit auf ihn warten würde. "Aber du willst nicht denken ‘Ich kann das’. Denn dann bist du aufgeschmissen."

Im Gespräch mit dem ‘Rolling Stone’-Magazin spricht der 53-Jährige auch über den zuletzt veröffentlichten Teil der Reihe, ‘Die letzten Jedi’. Mit Rian Johnsons Inszenierung des Films habe er nicht immer übereingestimmt. "Als ich den ersten Entwurf las, musste ich lachen, weil ich seine Herangehensweise und Stimme erkennen konnte", offenbart der Star. "Ich konnte Szenen aus dem Film anschauen, während er daran arbeitete." Er "schätze" jedoch die Entscheidungen, die sein Kollege getroffen habe, beteuert J.J. "Sie würden sich sicher sehr von den Entscheidungen unterscheiden, die ich getroffen hätte. Genau wie er andere Entscheidungen für ‘Episode VII’ gefällt hätte."

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