J.K. Rowling: Schockierende Gewaltbeichte

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J.K. Rowling enthüllt, häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe erlebt zu haben.
Die ‘Harry Potter’-Autorin steht gerade öffentlich in der Kritik, nachdem sie auf Twitter transfeindliche Aussagen veröffentlicht hatte.

Mit einem ausführlichen Blogpost geht die Schriftstellerin nun näher auf den Hintergrund ihrer Worte ein. "Ich stehe seit über 20 Jahren in der Öffentlichkeit und habe noch nie darüber gesprochen, dass ich ein Opfer häuslicher Gewalt und sexueller Übergriffe war", offenbart Rowling. Damit bezieht sie sich auf ihren ersten Ehemann Jorge Arantas, mit dem sie zwischen 1992 und 1993 für 13 Monate verheiratet war.

Sie schäme sich nicht, dass ihr diese Dinge zugestoßen seien, allerdings seien es traumatische Erfahrungen gewesen und ihr falle es schwer, darüber zu reden. "Ich erzähle diese Dinge nicht, um Sympathien zu gewinnen, sondern aus Solidarität mit der gewaltigen Zahl an Frauen, die ein ähnliches Schicksal erlebt haben und die als Fanatiker bezeichnet werden, weil sie Bedenken haben, was gleichgeschlechtliche Räume betrifft", fügt die 54-Jährige hinzu.

Obwohl sie es schaffte, ihrer Ehe voller Gewalt zu entkommen und mittlerweile glücklich verheiratet ist, leide sie noch heute unter ihrer schlimmen Vergangenheit. "Die Narben, die Gewalt und sexuelle Übergriffe hinterlassen, verschwinden nicht, egal wie sehr du geliebt wirst und wie viel Geld du hast", gesteht Rowling. Deshalb stehe sie auch Unisex-Räumen so kritisch gegenüber. "Wenn man Türen von Badezimmern und Umkleidekabinen für einen Mann öffnet, der sich als Frau fühlt oder glaubt, eine zu sein, dann öffnet man die Tür für alle Männer, die hineinkommen möchten", befürchtet die Britin.

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