Jada Pinkett Smith: Ihre Beziehung zu Will ist besser denn je

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Verlierer des Tages

Jada Pinkett Smith sagt, dass sie und Will Smith jetzt eine "stärkere Bindung" haben als zu Beginn ihrer Beziehung.
Die 47-jährige Schauspielerin hat sich über eine Zeit geäußert, in der sie sich "erschöpft" fühlte, da die Familienangelegenheiten nicht genug "Aufmerksamkeit und Fürsorge" bekamen. Sie spricht dabei über die Zeit, in der sie und der Schauspieler bereits zehn Jahre lang verheiratet waren. Im Gespräch mit der Zeitschrift ‚People‘ erinnert sich Jada: "Es fühlte sich einfach wie ein Verlust an. Es wurde zu viel Wert darauf gelegt, was von außen geschah und die Familieneinheit selbst bekam nicht die Aufmerksamkeit und Fürsorge, die wir brauchten. Will sagte: ‚Wir sind gerade aus Oslo gekommen, um als Familie an der [2009] Friedensnobelpreisverleihung [für Barack Obama] teilzunehmen. Wir hatten ein großes Haus am See – ist das nicht toll?!‘ Und ich sagte ’nein’". Als mein 40. Geburtstag kam, sagte ich: ‚Ich kann es nicht mehr.‘ Ich war so erschöpft."

Die ‚Red Table Talk‘-Moderatorin erklärte jedoch, sie habe die schwierige Zeit überstanden, indem sie ihre Beziehung zu Will "transformiert" habe und in der Lage war, das "neu zu erschaffen, was sie hatten". "Die Bindung zwischen Will und mir… wir sind an einem so schönen Punkt angekommen. Ich habe das Gefühl, dass wir eine stärkere Bindung haben als am Anfang", so der Star weiter. Allerdings gestand die Schönheit auch, dass dies kein leichter Prozess war, denn sie musste sich erst einmal die Zeit nehmen und herausfinden, was sie für sich selbst wollte.

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