Jada Pinkett Smith: Kindheit ohne Vater

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Jada Pinkett Smiths Vater erklärte ihr mit nur sieben Jahren, dass er für sie kein Vater sein kann.
Der Vater der 47-jährigen Schauspielerin, Robsol Pinkett Jr., war jahrzehntelang drogensüchtig, bevor er 2010 starb. Sie gab nun zu, dass sie immer eine Menge "Groll" gegen ihn gehegt hat, als sie aufwuchs. Gemeinsam mit ihrem Halbbruder Caleeb Pinkett und den regulären Gesprächspartnern in ihrer Facebook-Live-Show ‚Red Table Talk‘, ihrer Tochter Willow und ihrer Mutter Adrienne Banfield-Jones, sprach sie nun darüber. Sie erklärte: "Wir hatten viel Ärger. Wir hatten das Gefühl, als müssten wir für ihn verantwortlich sein, aber er musste nie für uns Verantwortung übernehmen und das war eine harte Pille, die ich schlucken musste. Er sagte mir, als ich sieben Jahre war: ‚Ich kann nicht dein Vater sein. Ich bin ein Verbrecher, ich bin süchtig.’"

Der ‚Girls Trip‘-Star erfuhr lediglich telefonisch von seinem Bruder, dass Rob kurz nach einer "schrecklichen" Auseinandersetzung mit ihm an einer Überdosis gestorben war. "Es war wie ‚Ich schulde dir nichts. Du hast nichts für mich getan, du hast nichts für Caleeb getan. Ich schulde dir nichts’", erinnerte sich die Frau von Will Smith.

Jada konnte erst nach seinem Tod damit beginnen, Sympathie für ihren Vater und dessen Kämpfe zu empfinden. Ihre Offenbarungen halfen ihr so dabei, "völlige Vergebung" zu finden und darüber sagt sie heute: "Das war mein ‚Aha-Moment‘, ihn als Mensch zu sehen."

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