Jake Gyllenhaal: Stolz auf ‚Brokeback Mountain‘

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Schauspieler Jake Gyllenhaal (40) verteidigt seine Rolle in 'Brokeback Mountain', weiß aber auch, dass sich die Welt mittlerweile verändert hat.

Stigma durchbrochen

Heutzutage hagelt es Kritik, wenn heterosexuelle Schauspieler LGBTQ-Rollen übernehmen, aber der Amerikaner wies darauf hin, dass es schon eine Weile her ist und damals eine ganz andere Sache im Vordergrund stand. Auf die Frage der 'Sunday Times', ob er heute den Part übernehmen würde, seufzte der Star "Ach, ich weiß nicht, vielleicht. Damals hatte es einen heilenden Effekt, dass zwei heterosexuelle Leute diese Rollen übernahmen, denn es gab ein großes Stigma, was das Thema betraf. Dieses Stigma wurde durchbrochen." Für den Frauenschwarm sollten aber alle Rollen nicht nur auf bestimmte Leute zugeschnitten sein.

Jake Gyllenhaal möchte mehr Nuancen in den Diskussionen

Was 'Brokeback Mountain' betrifft, hätten er und sein Kollege Heath Ledger (†27) damals viel Zustimmung und Dankbarkeit aus der Gay-Community bekommen. Heutzutage würde in der sogenannten Cancel Culture alles mit viel Aggression diskutiert, was der Hollywoodstar sehr bedauert. "Ich glaube, wir leben in einer Zeit, wo Nuancen nicht gewünscht sind und es macht es noch schlimmer, dass wir nicht von Angesicht zu Angesicht miteinander reden." Das bedeutet aber nicht, dass Jake Gyllenhaal die aktuellen Menschenrechtsbewegungen nicht unterstützt: "Ich stehe hinter allen Bewegungen, die momentan passieren. Ich denke, wir befinden uns gerade in einem riesigen Umbruch.

Bild: Roger Wong/INFphoto.com

via Cover Media

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