James Arthur: Therapie war hilfreich!

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James Arthur hat eine Therapie gemacht, um seine “Kindheitstraumata” zu verarbeiten.
Der Sänger – der letztes Jahr nach einer Reihe von Panikattacken ins Krankenhaus eingeliefert wurde – hat sich eine Auszeit genommen, um an seinen Problemen zu arbeiten.

Oft kam er an Punkte in seinem Leben, an denen er alleine nicht weiter wusste – deshalb findet er es sehr hilfreich, mit jemandem zu reden. “Es gab eine Menge Dinge, die ich ansprechen musste. Ich stieß einfach immer wieder auf Sperren in meinem Leben. Eine Zeit lang geht es mir gut und dann komme ich an diese Punkte und ich denke, das hat mich gezwungen, viel an mir selbst zu arbeiten. Sei es eine kognitive Verhaltenstherapie, um mit den Ängsten zu helfen und eine Therapie im Allgemeinen, um Kindheitstraumata anzugehen, die ich durchgemacht habe und die ich nicht richtig verarbeitet habe.”

Der 33-Jährige hat auch herausgefunden, dass Bewegung sowohl für sein geistiges als auch für sein körperliches Wohlbefinden wichtig ist, da viele seiner Probleme auf ein schlechtes Körperbild zurückzuführen waren. Er erzählte der ‘Bizarre’-Kolumne der Zeitung ‘The Sun’: “Seit einer Weile bin ich auf einer Mission, in eine Form zu kommen, mit der ich zufrieden bin. Ich denke, ich bin auf dem Weg, in der besten Form zu sein, in der ich je war. Das hängt mit der Art von Hindernissen zusammen, auf die ich in meinem Leben stoßen würde. Das Image ist ein Teil von alledem. Wenn man sich wenigstens im Spiegel ansehen kann und mag, was man sieht, was den eigenen Körper angeht, kann das viel zur mentalen Gesundheit beitragen.”

Foto: Bang Showbiz

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