James Blake: Musik machte ihn selbstbewusster

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James Blake enthüllt, dass ihm seine Musik zu mehr Selbstbewusstsein verhalf.
Der britische Künstler fand es eigenen Angaben zufolge nicht immer leicht, sich selbst auszudrücken. Umso wertvoller entpuppte sich das Songwriting für James. „Musik war in vielerlei Hinsicht mein wichtigstes Kommunikationsmittel. Aber als ich wieder selbstbewusster wurde – und ich sage ‚wieder‘, weil ich als Kind selbstbewusst war und es irgendwo verloren habe – als ich mein Selbstbewusstsein zurückbekam, wollte ich nur reden“, offenbart der 33-Jährige. „Ich habe so viele Songs in meinem Leben kreiert, dass es dir vorkommt, dass es weniger wichtig ist, Songs zu schreiben, als Spaß zu haben.“

Im Interview mit der Zeitung ‚The Independent‘ gesteht der ‚Limit to Your Love‘-Interpret, dass er zu Beginn seiner Karriere nicht immer zu hundert Prozent authentisch in seinen Songtexten war. „Meine Sprache war viel blumiger in der Vergangenheit, weil ich meinen Wortschatz manchmal ein wenig spielen ließ, aber nicht wirklich etwas Bedeutsames erreichte“, enthüllt er. Außerdem habe der Sänger Angst gehabt, „einfache Wörter“ zu verwenden, da diese aufzeigen würden, wie „erbärmlich“ er sei. „Ich wuchs auf in dem Glauben, dass Verletzlichkeit ein beschämendes Gefühl war, vor allem als Mann. Ich denke, ich versteckte diese Gefühle unbewusst mit einer Sprache, die nicht empfänglich war“, gesteht der Musiker.

Foto: Bang Showbiz

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