James Corden: Kein Bock auf Social Media

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James Corden hält sich lieber von Social Media fern.
Der ‚Late Late Show‘-Moderator findet, dass ihm soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook eher schaden als nutzen. "Ich denke einfach nicht, dass sie gut für dich sind. Ich denke wirklich nicht, dass sie dich positiv beeinflussen. Ich schaue sie mir nie an", enthüllt er. Ab und zu bricht der 39-Jährige seinen selbst auferlegten Bann jedoch, um auf seinem Account @JKCorden einen Tweet zu veröffentlichen – gleich darauf verspüre er jedoch Reue. "Ich stelle etwas auf Twitter und dann entferne ich die App sofort wieder von meinem Handy. Ich weiß nicht, was es für dich tun soll, denn es macht nichts mit mir", erzählt er im Gespräch mit der Zeitung ‚Daily Star‘. "Ich habe kein WhatsApp oder irgendeinen Social Media-Kanal auf meinem Handy. Ich verstehe auch nicht wirklich, was Instagram ist."

Trotzdem ist der Brite nicht besorgt, den Kontakt zu seinen Freunden zu verlieren, schließlich gibt es auch andere Wege, um sich regelmäßig auszutauschen – wie etwa direkte Kommunikation. Die Beziehung zu seinen Freunden und der Familie ist für den Star die wichtigste Sache auf der Welt. "Man kann anfangen, über große Shows und so Sachen zu reden, aber im Grunde zählt nur deine persönliche Beziehung zu Leuten", verrät er. "Du kannst deine Karriere oder das, was andere Leute als deinen Erfolg oder Misserfolg ansehen mögen, nicht beurteilen. Es geht um deine eigene persönliche Entwicklung. Ich baue inzwischen auf Leute und Freundschaften, die ich schon lange habe, um einen Zustand der Normalität zu bewahren."

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