James Corden: „Selbstbewusstsein ist für Mobber wie Kryptonit“

James Corden: „Selbstbewusstsein ist für Mobber wie Kryptonit“

James Corden legte sich „falsches Selbstbewusstsein“ zu, als er an der Schule gemobbt wurde.
Heute ist der britische Star einer der beliebtesten Entertainer weltweit. Zu Schulzeiten wurde er jedoch fies von seinen Klassenkameraden gehänselt. „Ich blicke nicht auf meine Schulzeit zurück. Ich wurde wegen meines Gewichts gemobbt und um ehrlich zu sein stammt daher wohl mein ganzes falsches Selbstbewusstsein“, gesteht der ‚Late Late Show‘-Moderator. Er habe es einfach satt gehabt, stets nur das Opfer zu sein. „Es war ein Verteidigungsmechanismus, weil ich dachte ‚Ich werde die größte Zielscheibe im Raum sein.‘ Das mögen Mobber nicht. Selbstbewusstsein ist für Mobber wie Kryptonit“, schildert der 42-Jährige im Gespräch mit ‚CBS News‘.

Manchmal nehmen seine Selbstzweifel jedoch immer noch überhand. Wie James kürzlich verriet, fürchtete er lange Zeit, von der US-Talkshow gefeuert zu werden und in seine britische Heimat zurückkehren zu müssen. „Als ich mit meiner Frau und meinen zwei Kindern hierhergezogen bin, erlaubte ich es nicht, dass wir Möbel kauften. Wir mieteten unsere ganzen Möbel“, offenbarte der Comedian in der ‚Drew Barrymore Show‘. „Ich sagte zu Julia ‚Ich werde gefeuert werden, es wird nicht funktionieren. Und sobald wir gefeuert werden, werden wir zurück nach London wollen, also werden wir keine Couch am Hals haben wollen.‘“

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