James McAvoy: ‘X-Men: Dark Phoenix’-Ende wurde verändert

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Laut James McAvoy musste das Ende von ‘X-Men: Dark Phoenix’ offenbar wegen Ähnlichkeiten zu einem anderen Superheldenfilm abgeändert werden.
Der 40 Jahre alte Schauspieler verkörpert in dem Blockbuster Professor X und verriet nun, dass das Ende des ‘X-Men’-Streifens, der nach dem Ende der eigentlichen Dreharbeiten im Oktober 2017 unzähligen neuen Drehs unterzogen wurde, dramatisch verändert wurde, da es einem nicht genannten Film des gleichen Genres zu sehr ähnelte. In einem Interview mit ‘Yahoo! Movies UK’ sagte McAvoy: "Das Ende hat sich höllisch stark verändert. Das Finale musste verändert werden. Es gab viele Überschneidungen und Parallelen mit einem anderen Superheldenfilm, der erschien… vor einer Weile. Und wir hatten keine Ahnung, was diese waren." Michael Fassbender, der in der Reihe Magneto spielt, fügte witzelnd hinzu: "Sie hatten Spione am Set und [die] haben schlicht unsere Ideen geklaut." Und McAvoy sagte weiter: "Wir durchsuchten quasi scheinbar das Quellmaterial."

Obwohl die erneuten Dreharbeiten des Films umfangreich waren und den Veröffentlichungstermin nach hinten drückten, glaubt Sophie Turner, die die Mutantin Jean Grey spielt, die der Titelcharakter Dark Phoenix wird, es war eine "gute Entscheidung" von Regisseur Simon Kinberg. "Ich denke, er ist dank den erneuten Dreharbeiten so viel besser", erklärte sie. "Es war einfach eins dieser Dinge, das wo der dritte Akt… du schaust die ersten zwei Akte und der dritte Akt fühlte sich einfach nicht zusammenhängend an. Wir gingen zurück und wir machten den ganzen dritten Akt nochmal […] und es war solch eine gute Entscheidung. Der dritte Akt ist für mich der beste Teil des Films."

Der Streifen erzählt die Geschichte von Jean, die sich nach einer lebensbedrohlichen Rettungsmission im Weltall in einen der mächtigsten Mutanten der Welt verwandelt. Bald schon verliert Jean die Macht über ihre Kräfte und gerät außer Kontrolle, was die X-Men-Familie auseinander treibt und die Erde zu zerstören droht.

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