James McAvoy: Zu klein und unattraktiv für Hollywood?

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James McAvoy deckt die schockierende Oberflächlichkeit in der Film-Industrie auf.
Der schottische Schauspieler kann eine beeindruckende Filmographie aufweisen, doch wie er nun enthüllt, trügt der schöne Schein. Denn auch ihm wurde im Laufe seiner Karriere viel Ablehnung zuteil – und das aufgrund seines Aussehens. "Manchmal wird dir das Gefühl gegeben, dass du nicht attraktiv genug bist, um eine Rolle zu bekommen. Mir wurde einst von einer Schauspielerin gesagt, dass mein Casting eine interessante Wahl war, weil normalerweise niemand glauben würde, dass ich mit jemanden wir ihr zusammen sein würde. Das war ein Tritt in die Eier!", gesteht der ‘Glass’-Darsteller. "Ich dachte ‘Okay, nun muss ich für acht weitere Wochen vorgeben, dass ich dich wirklich mag. Das wird äußerst schwer, weil du so sehr von dir eingenommen bist.’ Diese Beziehung wurde sehr interessant."

Doch das war beileibe nicht das einzige Mal, dass er für seine physischen Merkmale kritisiert wurde. "Als kleinerer Mann wird mir manchmal gesagt, dass ich zu klein für eine Rolle bin. Oder sogar wenn ich eine Rolle bekomme, wird mir das Gefühl verliehen, nun ja, dass wir etwas diesbezüglich unternehmen müssen", deckt der 1,70 Meter große Star auf.

Dabei ist es gar nicht mal so, dass James verzweifelt nach Rollen sucht. So verrät er gegenüber der Zeitung ‘The Telegraph’, dass er genau wisse, welche Jobs zu ihm passen und welche nicht – James Bond ist eine davon. "Bin ich im Rennen? Ist es [die Traumrolle für jeden Schauspieler?] Es scheint so, aber nicht für mich. Es würde nicht funktionieren, er würde nicht zu mir passen", ist der 40-Jährige überzeugt.

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