Jared Leto: Bart ab für ‚Morbius‘

Wusstest Du schon...

Gerard Butler: Drei Tage bei der Marine

Jared Leto rasierte sich für ‚Morbius‘ den Bart ab.
Der ‚Suicide Squad‘-Star spielt in dem ‚Spider-Man‘ und ‚Venom‘-Spin-off den Titel-Bösewicht und wandte sich am Donnerstag (15. November) via Twitter an die Öffentlichkeit, um ein Video von sich zu teilen, in dem er sich seiner Gesichtsbehaarung entledigt, um für das Leinwandabenteuer zu werben. Unter das Video schrieb der 30 Seconds to Mars-Frontmann: "Und es fängt an… #MORBIUS"

Der Teaser für den Einsatz des 46-jährigen Schauspielers als Anti-Held folgt, nachdem Produzenten ankündigten, dass die Dreharbeiten "früh im kommenden Jahr" beginnen werden. Matt Tolmach und Avi Arad erklärten, dass die Produktion im Februar beginnen soll und auf die Frage, was ihr nächstes Projekt sei, sagte Tolmach gegenüber ‚Collider‘: "’Morbius‘ ist der Nächste… Der Plan ist, dass wir früh im kommenden Jahr beginnen. Wir arbeiten noch daran." Arad fügte hinzu: "Mehr oder weniger Februar?"

Das Duo ist begeistert, Leto für den Film an Bord zu haben, da er genau wie Tom Hardy in ‚Venom‘ eine Leidenschaft für den Charakter hegt, es aber manchmal schwierig ist, neue Projekte in seinen vollen Terminkalender hineinzubekommen. "Das ist das Großartige jetzt für uns", sagte Arad weiter. "Dass ein Schauspieler wie er und ein Schauspieler wie Tom Hardy ihren eigenen Charakter haben wollten. Aber den Charakter, den sie lieben. Beide sind sehr hart für einen Film zu bekommen. Man kann sie eigentlich gar nicht kriegen. Wir gingen hin, setzten uns mit ihnen zusammen und alle sagten uns ‚Oh, ba, ba, ba, ba, ba.‘ Nichts. Das ist es, was er tun wollte. Tom, Und auch Jared. Wir gingen mit ihnen dahin und er… gute Schauspieler wollen anders sein als das, was sie sind." Morbius, der lebende Vampir, war zum ersten Mal als Antagonist in der Comicbuch-Reihe ‚The Amazing Spider-Man‘ aus dem Jahr 1971 zu sehen.

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Miley Cyrus: Vegane Mode mit Converse

Chris Pratt macht es offiziell

Robin Thicke: Sein Vater ist bei ihm