Jason Momoa erscheint mit seinen Kindern zur "Street Fighter"-Premiere
Zur US-Premiere von "Street Fighter" hat Jason Momoa zwei besondere Gäste mitgebracht. Der Schauspieler ist mit seinen beiden Kindern Lola und Nakoa-Wolf gekommen. Der Film startet am 15. Oktober in den deutschen Kinos.
Bei der US-Premiere von "Street Fighter" hat Jason Momoa (47) für einen besonderen Auftritt gesorgt. Der Schauspieler kam nicht allein, sondern gemeinsam mit seinen Kindern Lola (19) und Nakoa-Wolf (17). Momoa erschien in einem auffälligen rosa Anzug, seine Tochter trug eine schwarze Hose und ein transparentes Oberteil, sein Sohn eine blaue Bomberjacke und ebenfalls eine schwarze Hose.
Lola und Nakoa-Wolf sind die Kinder aus Momoas Beziehung mit Lisa Bonet (58). 2024 ließen sich die beiden offiziell scheiden. Lola wurde 2007 geboren, ein Jahr später ihr Bruder. Ein öffentlicher Auftritt ist für die beiden selten aber nicht ungewöhnlich, dennoch war es nicht ihr erstes gemeinsames Event mit dem Vater: Bereits im Juni hatten sie Momoa zu einem Fan-Event für den DC-Film "Supergirl" in London begleitet. Auch in der Vergangenheit waren sie auf Veranstaltungen zu sehen.
Sohn gibt sein Filmdebüt
Nakoa-Wolf tritt bald in die Fußstapfen seiner Eltern: In "Dune: Part Three", der am 17. Dezember in die Kinos kommt, gibt er sein Spielfilmdebüt. Er verkörpert Leto Atreides II, eines der Zwillingskinder von Paul Atreides (Timothée Chalamet) und Chani (Zendaya). Vater Jason Momoa zeigte sich im Gespräch mit "Extra" 2025 stolz auf seinen Sohn. "Er steigt zum ersten Mal ins Berufsleben ein. Das wird gut laufen. Er hat es ganz allein geschafft. Ich will ihm nicht helfen, und er hat alles ganz allein geschafft - gut für ihn."
Momoa ergänzte: "Man möchte, dass die eigenen Kinder besser sind als man selbst, und ich glaube wirklich, dass er es ist. Ich hätte in seinem Alter nicht das geschafft, was er gerade macht. Ich hätte mich auf keinen Fall mit Denis Villeneuve (59) in einem Raum setzen und mich behaupten können. Ich war mit 19 bei 'Baywatch'." Weiter sagte er: "Wir haben ihn wunderbar großgezogen. Wir haben unsere Kinder so erzogen, dass sie geliebt werden und Selbstvertrauen haben. Genau das ist er. Er ist sehr selbstbewusst."
Darum geht's in "Street Fighter"
Mit "Street Fighter" kommt bald eine neue Adaption der erfolgreichen Videospielreihe in die Kinos. Sie erzählt von Ryu (Andrew Koji) und Ken Masters (Noah Centineo), zwei Kämpfern mit gemeinsamer Vergangenheit, die nach Jahren der Trennung wieder aufeinandertreffen. Die geheimnisvolle Chun-Li (Callina Liang) gewinnt beide für das renommierte World Warrior Tournament, bei dem Kämpfer aus aller Welt gegeneinander antreten.
Doch während im Ring ausschließlich Kraft, Talent und Durchhaltevermögen zählen, zeichnet sich hinter den Kulissen eine weit größere Gefahr ab. Momoa verkörpert in dem Film die Figur Blanka. Zum Ensemble gehören außerdem David Dastmalchian, Rapper 50 Cent, Eric André und die Wrestler Joe Anoa'i und Cody Rhodes. Der deutsche Kinostart ist für den 15. Oktober angesetzt.
(des/spot)