Jason Mraz: So meistert er die Corona-Krise

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Jason Mraz hat über die Bewältigung der Corona-Krise gesprochen.
Der ‘I’m Yours’-Sänger versucht derzeit wie viele andere die Corona-Krise hinter sich zu bringen. Trotzdem sieht er darin auch etwas Gutes, wie er im Interview mit der ‘Abendzeitung München’ offenbarte: "Wenn ich in dieser Krise nach dem Guten suche, dann komme ich zu dem Schluss, dass es die Menschheit zum Umdenken anregt. Darüber, wie wir funktionieren, wie wir arbeiten, konsumieren und miteinander umgehen. Achtsamkeit ist wichtig." Einen Tipp, nicht die Nerven zu verlieren, lieferte der Musiker auch gleich mit: "Hilf jemandem. Melde dich freiwillig, um jemandem oder einer Sache zu helfen. Hör’ für einen Moment auf, dir Sorgen um dich selbst zu machen." Und auch für die Zeit danach hat Mraz schon Pläne: "Ich werde eine Band zusammenstellen, Musik spielen und eine große Party schmeißen." Um über die Zeit hinwegzukommen, nutze er vor allem auch Zeit in der Natur: "Essen, Wasser und ein Dach über dem Kopf sind grundlegende menschliche Bedürfnisse. Die Erde gibt uns all diese Dinge. Wir sind Dummköpfe, die Erde zu ignorieren und die Art von Schaden zu verursachen, die uns aus dem Gleichgewicht und in die Not stürzt. Wir brauchen sie. Wir können nicht alle auf dem Mars leben."

Besonders bewegt hat ihn in den letzten Wochen die Rassismus-Debatte in den USA. Mraz glaubt aber, dass sich das Land ändern wird: "Amerika wird aufgeklärt und setzt sich gerade mit seiner schlimmen Vergangenheit auseinander. Einige Menschen wollen sich nicht damit befassen, aber wenn wir wirklich das Land der Freiheit sind, müssen wir Änderungen vornehmen und die Gleichstellung weiter vorantreiben. Amerika lernt gerade, was noch alles möglich ist."

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