Jason Reitman über einen der größten Momente seines Lebens

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Jason Reitmans Vater brach in Tränen aus, als er ihm die ‘Ghostbusters: Legacy’-Sequel vorstellte.
Der 42-jährige Regisseur hat den kommenden Streifen der kultigen Filmreihe inszeniert.

Mit ‘Ghostbusters: Legacy’ knüpft Jason Reitman somit in Form einer Fortsetzung an die erfolgreichen Filme seines Vaters Ivan Reitman an. Dieser hatte die Originalreihe der ‘Ghostbusters’-Filme geleitet. Über die Arbeit seines Sohnes, der damit für die Wiederbelebung des Franchise sorgt, ist der 74-Jährige “so stolz”, dass er sogar ein paar Freudentränen verdrückte. Jason erinnert sich im Gespräch mit dem ‘Empire’-Magazin an den Moment zurück, als er seinem Vater seine Regie-Arbeit präsentierte: “Mein Vater hat wegen COVID nicht viel das Haus verlassen. Aber er hat einen Test gemacht, eine Maske aufgesetzt und ist runter zum Sony-Gelände gefahren, um sich den Film mit dem Studio anzusehen. Und danach weinte er und sagte: ‘Ich bin so stolz, dein Vater zu sein.’ Es war einer der größten Momente meines Lebens.”

Der 43-jährige Filmemacher gab auch zu, dass er “wirklich Angst” vor seinem Streifzug durch den Horror hatte. Er fügt hinzu: “Das Gefühl, an dem ich irgendwie festgehalten habe, ist, dass es zwar sehr lustig ist, aber es hat mir wirklich Angst gemacht. Es war wirklich meine erste Erfahrung mit einem Horrorfilm.”

Mit ‘Ghostbusters: Legacy’ knüpft Jason Reitman an die Originalreihe aus den 1980er Jahren an und lässt zwei Kinder ihre Geisterjägerwurzeln entdecken.

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