Jeanette Biedermann: Sie trauerte mit Musik

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Jeanette Biedermann fand in Zeiten der Trauer immer Trost in der Musik.
Die 39-Jährige hat keine leichten Jahre hinter sich. Im Oktober 2016 musste sie sich von ihrem Vater verabschieden, der nach einem langen Kampf mit einer Krebserkrankung im Alter von nur 63 Jahren verstarb. Danach flüchtete sich die Musikerin in die Musik und verarbeitete so den Schmerz.

"Ich dachte, es zerreißt mich", beschreibt die hübsche Blondine nun im Gespräch mit dem Magazin ‘Gala’ ihre Gefühle nach dem Verlust ihres Vaters. In ihrer Mutter und in ihren Songs fand sie damals aber eine Stütze, auf die sie zählen konnte, weshalb sie sich voller Eifer in die Kreativität stürzte. Dabei versuchte sie aber nicht, vor ihren Gefühlen zu flüchten, wie sie betont, sondern nutzte den Schmerz, um ihn in neuen Liedern zu verarbeiten. "Ich wollte den Schmerz nicht verdrängen, weil die Trauer in mir wieder neue Kreativität auslöste", erinnert sich die ehemalige ‘Anna und die Liebe’-Darstellerin.

An dem Resultat dieser zwar schmerzhaften und traurigen, aber auch kreativen Phase können die Fans sicher bald schon teilhaben. Auf Instagram postete die Musikerin kürzlich ein Foto von sich im Studio und schrieb dazu: "Ich bin gefühlt Tag und Nacht im Studio und singe und schreibe mir die Seele aus dem Leib." Außerdem wird Jeanette ab dem 7. Mai in der neuen ‘Sing meinen Song’-Staffel mitwirken.

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