Jenna Coleman: Gute Frauenrollen fehlen

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Jenna Coleman findet, dass eine "Leere" existiert, wo gute Rollen für Frauen zu finden sein sollten.
Der ‚Doctor Who‘-Star glaubt, dass Produzenten langsam realisieren, dass die Zuschauer gerne ein breites "Spektrum" an Figuren sehen möchten. Obwohl Fortschritte diesbezüglich erzielt wurden, denkt sie aber auch, dass der Weg noch lang ist. ‚Harper’s Bazaar‘ sagte Coleman: "Ich denke, dieses Jahr hat bewiesen, dass es ein aktives Interesse daran gibt, ein Spektrum an Figuren zu sehen, anstatt Stereotypen und die Leute an der Spitze realisieren, dass sich das verkauft und dass die Leute das wollen. Aber ich denke, dass immer noch ein langer Weg vor uns liegt – wenn du nicht das junge Mädchen oder die Mutter oder die ältere Dame spielst, dann ist da eine ziemliche Leere an Frauenrollen."

Trotz ihres Erfolgs denkt die 32-jährige Schauspielerin, die sich in einer Beziehung mit ihrem ‚Victoria‘-Co-Star Tom Hughes befindet, dass es wichtig ist, einen Schritt vom Ruhm zurückzutreten und zu schätzen zu wissen, dass einige Aspekte ihres Lebens nicht "real" sind. "Ich machte eine Weltreise mit [‚Doctor Who‘-Co-Star] Peter Capaldi, was an sich schon ein irrkomischer Satz ist und wir tauchten in Rio de Janeiro oder Mexiko auf und da waren schreiende Menschen. Aber du musst mit dem Wissen da rein gehen, dass es nicht real ist, also tauchst du ein und hast dieses unglaubliche Erlebnis. Ich denke, das ist der einzige gesunde Weg. Ich denke nicht, dass es eine sehr normale Sache ist, mit Fotografen auf roten Teppichen zu stehen – du musst dich davon ein wenig distanzieren", erklärte der Star.

Coleman ist dankbar, mit der Schauspielerei ihren Lebensunterhalt verdienen zu können und wusste schon seit ihrer Kindheit, dass sie dies tun wollte. Sie berichtete: "Ich liebte es, Filme zu schauen und mein Kopf steckte immer in Büchern und Geschichten."

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