Jennifer Aniston und Jim Curtis haben es mit Hochzeit nicht eilig

Die neue Beziehung der 'Friends'-Ikone wird immer ernster. Trotzdem will das Paar keine überstürzte Hochzeit feiern.

Teilen
Jennifer Aniston und Jim Curtis haben es mit Hochzeit nicht eilig
Foto: BANG Media International / Getty Images

Jennifer Aniston und ihr Freund Jim Curtis haben es nicht eilig, zu heiraten.

Obwohl die ehemalige 'Friends'-Schauspielerin und der Life-Coach seit mehr als einem Jahr liiert sind, lassen sie ihre Beziehung bewusst langsam wachsen. Ein Insider verriet dem Magazin 'Us Weekly': "Sie lassen die Beziehung in ihrem eigenen Tempo entwickeln und sind viel stärker, positiver und zuversichtlicher, dass ihre Lebensstile und Prioritäten miteinander vereinbar sind, als sie es vor einem Jahr waren." Das Paar habe über seine Zukunft gesprochen und würde einfach die gemeinsame Zeit genießen. "Keiner von beiden hat das Bedürfnis, einen bestimmten Zeitplan zu erzwingen."

Ernst ist es zwischen den beiden dennoch: Jennifer hat inzwischen Jims Sohn kennengelernt, den er mit seiner Ex-Frau Rachel Napolitano hat. Laut dem Insider finde sie ihn "großartig". Weiter hieß es: "Sie konzentrieren sich darauf, eine dauerhafte Partnerschaft aufzubauen. Beide haben das Gefühl, die Person gefunden zu haben, die sie versteht. Es funktioniert einfach." Sowohl Jennifer – die von 2000 bis 2005 mit Brad Pitt und von 2015 bis 2018 mit Justin Theroux verheiratet war – als auch Jim können sich eine erneute Ehe vorstellen.

Eine große Hochzeit kommt für beide jedoch nicht infrage. "Sie ist sogar offen für die Idee, etwas ganz Unkompliziertes zu machen, zum Beispiel einfach heimlich durchzubrennen und zu heiraten", so der Insider. Kürzlich zeigten sich Jennifer und Jim bei einem seltenen gemeinsamen öffentlichen Auftritt in New York. Dort interviewte sie ihn anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buches 'The Book of Possibility'. Dabei sprach Jim über seine Diagnose, die er in seinen 20ern erhalten hatte: Läsionen am Rückenmark hatten chronische Nervenschäden und eine teilweise Lähmung verursacht. Der Hypnotiseur bezeichnete die Erfahrung als "ultimativen Tiefpunkt".

Jim schilderte, wie er wegen starker Schmerzen 13 Stunden in der Notaufnahme eines New Yorker Krankenhauses verbrachte und gegen zwei Uhr morgens seine Diagnose erhielt. "Es war eine wirklich beängstigende Diagnose", räumte er ein. Noch im Krankenhaus suchte der 50-Jährige im Internet nach Informationen und beschrieb, wie sein Körper angesichts dessen, was Google ihm über die Erkrankung verriet, vor Angst erstarrte. Er erinnerte sich daran, sich selbst gesagt zu haben: "Morgen verändert sich alles." Seine veränderte Einstellung sei jedoch ein schrittweiser Prozess gewesen. "Was ich sagen will, ist: Du musst nicht als Opfer leben. Du musst nicht in deinem Leid gefangen bleiben", erklärte Jim.