Jennifer Lopez: Nervenflattern an der Stripstange

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Jennifer Lopez gesteht, erst schrecklich eingeschüchtert von ihrer Stripszene in ‘Hustlers’ gewesen zu sein.
Die 50-jährige Schauspielerin hat sich mit ihrer Rolle in dem Krimidrama an eine große Herausforderung gewagt. Obwohl sie große Angst davor gehabt hatte, sich derart entblößt vor der Kamera zu zeigen, habe sie tief in sich gewusst, wie wichtig es für die Story war. "Ursprünglich war meine große Striproutine nicht im Film, aber ich dachte, dass es wichtig war, es zu zeigen. Man musste sehen, dass sie der Star des Clubs war", berichtet die Sängerin. "Ich musste einfach ein großes Mädchen sein."

Es sei "nervenaufreibend" gewesen, sich in ihr Stripoutfit zu werfen. "Es war das erste Mal, dass ich wirklich die Verletzlichkeit spürte, das Gefühl, entblößt zu sein. Aber ich zog mir meinen Stringtanga hoch und tat, was ich tun musste als Schauspielerin. Das ist mein Job, dafür habe ich unterschrieben", erklärt die Darstellerin. Im Laufe des Szenendrehs sei dann etwas tief in ihr geschehen. "Ich fühlte den Machtgewinn und wie ich Kontrolle über den Raum hatte. Es gab ein drastisches Davor und Danach, von schrecklicher Angst bis zu vollständiger Glückseligkeit. Es war hart, angsteinflößend – aber wundervoll."

Wie die Latina im Gespräch mit ‘The Sun on Sunday’ enthüllt, frustriere sie es, wenn Zuschauer davon ausgehen, dass sie ein Stuntdouble für ihre Poledancing-Szenen benutzt habe. "Als ich kopfüber auf die Stange bin, sagte ich ‘Bitte fangt mein Gesicht ein, mir ist es egal, ob ich wie eine Fledermaus aussehe, die kopfüber hängt, aber ich will die Leute wissen lassen, dass es keine Doubles in diesem Film gibt’", schildert sie.

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