Jeremy Scott: ‚Ich bin ein Oldschool-Designer‘

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Alles aus für ‚Rub and Tug‘?

Jeremy Scott bezeichnet sich selbst als nostalgischen Menschen.
Der Moschino-Kreativdirektor erklärt, dass er sich bei seinen Entwürfen gerne von früheren Zeiten inspirieren lässt. "Ich bin ein Oldschool-Designer! Natürlich liebe ich den Zeitgeist, Instagram und das alles, aber als Designer arbeite ich wie in der guten alten Zeit. Ich will mit jeder Kollektion eine Welt erschaffen, meine eigene Vision einer Welt. Mir geht es nicht um das Bedürfnis nach Produkten, sondern nach Emotionen. Das gibt es in der Mode heute nicht mehr häufig", berichtet er.

Mode sei inzwischen "sehr homogen" geworden, kritisiert der Designer: "Es gibt immer mehr Marken und immer mehr Shows, aber wenn man nicht den Namen des Labels wüsste, würde man gar nicht unbedingt einen Unterschied sehen. So vieles sieht gleich aus. Das gleiche Make-up, die gleichen Models, der gleiche Stil. Ich aber will meine eigene Welt erschaffen."

Im Interview mit dem ‚Vogue‘-Magazin verrät der 43-Jährige, dass Inspiration für ihn "ganz plötzlich und aus unerwarteten Dingen kommen" könne. "Das kann etwas sein wie die Unterhaltung, die wir hier gerade führen, oder die Farbe einer Flasche, die vor mir steht. Aber auch ein Film oder eine persönliche Erinnerung. Erinnerungen sind vielleicht das, was mich am meisten beeinflusst. Das muss dann gar nichts Konkretes sein, sondern nur ein Gefühl, das etwas in mir hervorgerufen hat", beschreibt er.

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