Jess Glynne bleibt lieber unerkannt

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Jess Glynne tut so, als wäre sie nicht bekannt, wenn sie Fans auf der Straße trifft.
Die ‚These Days‘-Sängerin hat sich noch nicht damit abgefunden, bekannt zu sein und auf der Straße erkannt zu werden. Daher behauptet sie manchmal, nicht sie selbst zu sein, um unangenehme Aufeinandertreffen mit Fans zu vermeiden. In einem Interview mit dem ‚Daily Telegraph‘ verrät sie: "Ich gehe spazieren und dann höre ich eine Stimme ‚Oh mein Gott, bist du’s?‘ Und dann sage ich ‚Nein, das sind nur die Haare.‘ Ich habe nie gedacht, dass ich wie ein Popstar aussehe. Wie soll ein Popstar überhaupt aussehen?"

Daneben schnitt die Musikerin ihre Sexualität an und betonte, dass ihre Musik nichts damit zu tun habe. Glynne ärgert sich: "Ich habe mich in meinem Leben nie in eine Box gepackt. Ich denke nicht, dass es so oder so zählen sollte. Musik zu machen hat nichts mit meiner sexuellen Ausrichtung zu tun."

Die Musikerin erkennt außerdem, dass es in der Musikindustrie immer noch ein großes Problem mit Sexismus gibt. Sie ruft daher alle Musikerinnen dazu auf, nichts zu tun oder zu tragen, mit dem sie sich unwohl fühlen würden. Anders würde sich niemals etwas ändern. "Ein Teil des Problems ist es, dass Frauen machen, was ihnen gesagt wird. Ich bin vielleicht nicht die unschuldigste, aber ich würde niemals etwas tragen oder etwas machen, mit dem ich mich unwohl fühle", erklärt die rothaarige Sängerin.

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