Jess Glynne: Sorge um ihre Stimmbänder

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Jess Glynne kann vielleicht nie wieder singen, wenn sie eine weitere OP an den Stimmbändern haben muss.
Die ‚I’ll Be There‘-Interpretin musste sich bereits zweimal einer notwendigen Operation unterziehen, nachdem sie ihre Stimmbänder beschädigt hatte. Noch einmal möchte sich die 28-Jährige allerdings nicht mehr unters Messer legen – aus Angst, ihre Stimme endgültig zu verlieren. "Ich werde das nie passieren lassen. Ich kann mir das nicht leisten. Ehrlich, ich könnte keine weitere OP haben", verkündet die Musikerin in einer Kolumne der Zeitung ‚The Sun‘.

Glynne macht sich große Sorgen um ihre Stimme und betont: "Erstens, ich will das nicht durchstehen. Und zweitens, meine Stimme ist schon… ich will nicht sagen schwach, aber sie ist nicht mehr so stark wie die einer normalen Person. Eine weitere Operation würde einfach nur mein Gewebe schwächen und das macht die Muskeln schwächer. Das kann ich nicht passieren lassen. Nach der zweiten OP folgte eine schreckliche Zeit. Ich konnte nicht singen. Es gab eine 99 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass es repariert werden konnte, aber es gibt nie eine 100-prozentige Garantie. Alles hätte passieren können."

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