Jess Glynne therapiert sich mit Musik

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Jess Glynne nutzt ihre Musik als "Selbsttherapie".
Die 28-jährige Sängerin steckte all ihre Emotionen in ihr neues Album ‚Always In Between‘, das ab Freitag (12. Oktober) in den Läden steht, und erklärte nun, dass das Songschreiben ihr hilft, Dinge rauszulassen, über die sie sonst mit niemandem reden würde. Der ‚Bizarre‘-Kolumne der britischen ‚The Sun‘ sagte sie: "Wenn ich Musik schreibe, dann ist das wie Selbsttherapie – etwas, das ich tue, um meine eigenen Emotionen rauszulassen, Dinge zu sagen, die ich niemandem sagen würde, weil ich damit kämpfe, darüber zu sprechen. Es ist eine großartige Sache, diese Plattform zu haben. Ich habe das gelernt, als ich mein erstes Album herausbrachte."

Die ‚I’ll Be There‘-Hitmacherin skizziert auf ihrem neuen Album ihre "persönliche Reise", ist sich aber auch der Tatsache bewusst, dass ihre Musik dabei geholfen hat, die Leben von einigen ihrer Fans zu retten, die "am Rande davon standen, sich das Leben zu nehmen", bevor sie in ihren Liedern Trost fanden. "Ich schrieb dieses Album für mich, offensichtlich. Es ist alles meine persönliche Reise. Aber zur selben Zeit schätze ich, dass ich beim letzten Mal nicht wusste, dass ich das Leben von jemandem verändern oder sogar retten könnte. Ich schätze, das hatte ich bei diesem Album im Hinterkopf. Ich habe Menschen getroffen, die am Rande davon standen, sich das Leben zu nehmen, und ich bekam Briefe von Leuten, die sich umbringen wollten, bis sie meine Musik hörten. Menschen, die gemobbt und diskriminiert wurden, weil sie diejenigen waren, die sie sind, aber etwas in mir sahen", erklärte die Sängerin.

Glynne selbst muss sich erst noch an die Kritik gewöhnen, die mit dem Erfolg einhergeht. Sie erklärte der Zeitung: "Ich war nie die selbstsicherste Person. Jeder hat Unsicherheiten und ins Rampenlicht zu rücken war schwierig für mich. Ich bin, wer ich bin."

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