Jim Cummings: Triumph in letzter Sekunde

Wusstest Du schon...

Schwarzenegger, Gabalier und Co.: Starrummel beim Hahnenkamm-Rennen

Jim Cummings war schockiert, dass er die Kultfigur Tigger in ‚Christopher Robin‘ nicht synchronisieren sollte.
Der 65-jährige Schauspieler sprach im Original sowohl den springenden Tiger als auch die Hauptfigur Winnie Puuh. Deshalb war er natürlich enttäuscht, als er herausfand, dass Disney ihn in der neuen Realverfilmung nur für den letzteren Part einplante. Im Gespräch mit ‚Cinema Blend‘ sagte er: "Es war eine Überraschung, nicht beide zu spielen. Es nahm mir etwas den Wind aus den Segeln, aber wie ein berühmter Song sagt: Setze einen Fuß vor den anderen Fuß. Das ist sowieso das Einzige, was man tun kann."

Ursprünglich wurde Chris O´Dowd damit beauftragt, den fiktionalen Charakter im bevorstehenden Film zu sprechen, doch die Verantwortlichen haben sich in letzter Minute doch noch umentschieden und stattdessen Jim verpflichtet. Auf die Frage nach dem Grund mutmaßte der Schauspieler: "Ich denke, es geht um die Gewohnheiten des Publikums. Man gewöhnt sich einfach an eine Stimme. In diesem Fall kennen die Zuseher meine Stimme als Tigger seit Jahrzehnten und vielleicht haben die Produzenten einfach eingesehen, dass sie bei so einem Projekt keine derart radikale Veränderung vornehmen sollten. Vielleicht dachten sie, sie sollten auf bereits Bekanntes vertrauen. Also sprach ich die Tigger-Szenen ein und ich hoffe, es hat funktioniert."

‚Christopher Robin‘ wird ab 16. August im Kino zu sehen sein mit Ewan McGregor als Geschäftsmann, der auf einer Parkbank in London auf Winnie Puuh, seinen Freund aus Kindertagen trifft. Seine Ehefrau Evelyn Robin wird von Hayley Atwell dargestellt.

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Jessie J: Zu Gast bei Channing Tatums Show

Ed Speleers: Keine ‚Downton Abbey‘-Reunion

Mandy Moore: Das sagt sie zu den Beauty-Doc-Gerüchten