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Jim Parsons: So viel Sheldon Cooper steckt wirklich in ihm

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Serien-Junkies auf der ganzen Welt lieben ihn: Jim Parsons! Mit seiner Paraderolle als Dr. Sheldon Cooper in der CBS-Serie „The Big Bang Theory“ hat der Schauspieler wahrhaft Sitcom-Geschichte geschrieben. Am heutigen Samstag feiert der Mann hinter dem TV-Superhirn seinen 45. Geburtstag. Wer jetzt denkt: „45? So alt ist Sheldon Cooper niemals“, liegt absolut richtig. Der Besserwisser ist erst 38, also ganze sieben Jahre jünger. Die abweichenden Geburtsjahre sind jedoch nicht die einzigen Unterschiede zwischen Jim Parsons und seinem Serien-Alter-Ego.

Parsons wurde 1973 in Houston, Texas, geboren. Dass er später einmal Schauspieler werden wollte, wusste er nach Angaben seiner Mutter Judy bereits im Alter von drei Jahren. Denn anders als sein Serien-Charakter Sheldon interessierte Parson sich schon immer für Künste wie das Theaterspielen. Von herausragender Intelligenz oder gar Expertise in theoretischer Teilchenphysik keine Spur. „Ich war kein übermäßig helles Kind, ich war mittelmäßig“, zitierte ihn die amerikanische Tageszeitung „USA Today“ im vergangenen Jahr.

Dennoch hat es das heutige Geburtstagskind weit gebracht. Nach seinem abgeschlossenen Schauspielstudium zog es Parsons nach New York City, wo er bis heute mit seinem Ehemann lebt.

Jim Parsons ist schwul

Ob Sheldon Cooper und seine Auserwählte Amy Farrah Fowler in der „TBBT“-Seriengeschichte jemals glücklich werden, steht für deutsche Zuschauer noch in den Sternen. Ganz anders sieht es im realen Leben aus: Seit 2002 ist Parsons mit Todd Spiewak (41) liiert, im Mai 2017 gaben sich die beiden im New Yorker Rainbow-Room das Jawort. Bilder von dem besonderen Tag veröffentlichte der Sitcom-Star auf seiner Instagram-Seite.

Es gibt aber auch Ähnlichkeiten

Nicht nur die Unterschiede zwischen Jim Parsons und Dr. Sheldon Cooper sind gravierend. Auch die eine oder andere Gemeinsamkeit kommt dem Schauspieler während der Dreharbeiten zu Gute. Zwar sträubt sich sein Serien-Charakter gegen so gut wie alles, was mit Sport zu tun hat, ein ausgeprägtes Wissen über American Football besitzt der Physiker dank seines verstorbenen Vaters trotzdem. Was ein Glück, sieht das in Wirklichkeit nicht anders aus. Wie Parsons einmal in der „Houston Press“ zugab, ist er ein großer Football-Fan. Besonders sein Heimat-Team, die Houston Oilers, hat es dem Schauspieler angetan.

Eine weitere Gemeinsamkeit hat erneut Parsons‘ Mutter Judy ausgeplaudert. „Entertainment Tonight“ besuchte 2011 Verwandte, Bekannte und Freunde des Schauspielers und erhielt so manch aufschlussreiche Antworten. Eine davon: „Als er klein war, liebte er ‚Star Wars‘. Er hatte haufenweise kleiner ‚Star Wars‘-Figuren und nutze jede leere Box zuhause, um ihnen kleine Häuser und Raumschiffe zu bauen“, so Judy. Ob Parsons und Sheldon sich auch heute noch gleichermaßen daran erfreuen könnten?

Eines ist jedoch sicher: Egal, ob als eigensinniger Wissenschaftler oder begabter Schauspieler – Jim Parsons ist und bleibt ein echter Zuschauer-Liebling! Für seine Rolle als Dr. Sheldon Cooper, in die er bereits seit dem Jahr 2007 schlüpft, wurde er bislang mit vier Emmys und einem Golden Globe ausgezeichnet. Sein Sitcom-Charakter erhielt mit „Young Sheldon“ sogar ein eigenes Spin-off, dass von der Kindheit des genialen Superhirns erzählt.

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