Jochen Schropp: Die Angst kommt von allein!

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Jochen Schropp wollte sich bei ‘Fort Boyard’ nicht seiner Angst hingeben.
Der Moderator stellte sich gemeinsam mit Ross Anthony, Sarah Lombardi, Nina Moghaddam und Julius Brink der Aufgabe, die Festung vor der französischen Küste durch abenteuerliche Spiele ‘einzunehmen’ und das darin versteckte Gold zu erobern und für einen guten Zweck zu spenden. Der TV-Klassiker, der derzeit wieder auf Sat.1 läuft, überzeugte schon in den Neunzigern Fernsehzuschauer, weshalb Schropp sich nicht zweimal bitten ließ, an der Sendung teilzunehmen. Im Interview mit ‘Gala’ erklärt er: "’Fort Boyard’ habe ich früher schon geliebt. Damals lief das Format gerade auf ProSieben, und ich war geflasht von der Mischung aus Action und Augenzwinkern. Als das Angebot kam, wollte ich lediglich wissen, wer in meinem Team ist, Lust hatte ich sofort. ‘Fort Boyard’ ist ein Klassiker!"

Und obwohl dem 39-Jährigen besonders die gehörige Portion Witz an der Show gefällt, gibt er zu, dass auch er es so manches mal mit der Angst bekam. "Seine Ängste sollte man bei ‘Fort Boyard’ eher zu Hause lassen. Die kommen sowieso von alleine", erklärt Schropp lachend, "wichtiger ist es, bei ‘Fort Boyard’ eine große Portion Selbstüberschätzung und eine Kiste Mut mitzubringen, sonst trittst Du zu einigen Aufgaben gar nicht erst an."

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