Jodie Turner-Smith: Dankbar für die Zeit mit ihren Lieben

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Jodie Turner-Smith war dankbar, dass der Lockdown ihr so viel ununterbrochene Zeit mit ihrer Familie gab.
Die Schauspielerin und ihr Ehemann Joshua Jackson hießen ihre Tochter Janie im April auf der Welt willkommen und Jodie gab zu, dass die Zeit zu Hause in Los Angeles aufgrund der Coronavirus-Pandemie ein Segen war, weil es ihr die Möglichkeit gab, zu "lernen", wie man ein Elternteil ist.

"Ich musste lernen, wie man stillt und wie man Mutter ist – das hat für mein Baby wirklich gut funktioniert", erklärt das Model im Interview mit der Zeitschrift ‘Vogue’. Jodies Mutter zog ebenfalls für drei Monate ein und die Schauspielerin empfand es als "Trost", sowohl ihre Mama als auch ihren Ehemann Joshua um sich zu haben. Denn für die 34-Jährige ergab vieles der letzten Monate keinen Sinn und inmitten der globalen Gesundheitskrise und der Black Lives Matter-Proteste ist sie erleichtert, dass sie in der "Liebe" ihres Haushalts Trost finden konnte. "Es ergibt keinen Sinn, dass wir der Welt immer noch zurufen müssen, dass unser Leben wichtig ist. Es ergibt keinen Sinn, dass Schwarze von der Polizei sinnlos niedergemäht werden. […] Es macht keinen Sinn, dass so viele Menschen arbeitslos sind und die Regierung Unternehmen aus der Patsche hilft. Aber was in diesem Zusammenhang einen Sinn ergab, war die Liebe meiner Familie."

Wenn es um die Erziehung ihrer Tochter geht, möchte Jodie ihr Selbstvertrauen einflößen, das nicht von ihrem Äußeren herrührt. "Dieses Selbstvertrauen ist es, das ihr helfen wird, sich im Leben zurechtzufinden. Es ist wichtig, meiner Tochter zu vermitteln, was an ihr schön ist, und darüber, wer sie ist und woher sie kommt, und was daran stark ist", so Turner-Smith weiter.

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