John Legend will keine Diagnose

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John Legend will die Ferndiagnosen von Kanyes Fans stoppen.
Der 39-jährige Sänger ist schon seit Jahren eng mit dem ‚Famous‘-Rapper befreundet. Nachdem dieser nun mehrfach mit Social Media-Ausbrüchen Aufmerksamkeit erlangte und ganze Bevölkerungsgruppen mit Kommentaren wie "Sklaverei war eine Wahl" beleidigte, bescheinigten ihm viele Online-User, aber auch Nachrichtensprecher oder Journalisten, eine psychische Störung. Und obwohl John Kanye in vielen Punkten nicht zustimme, findet der Sänger es nicht richtig, über die mentale Gesundheit anderer zu urteilen. Er sagte im Interview mit dem ‚Wall Street Journal‘: "Eine Menge Leute haben versucht, ihm eine Ferndiagnose zu verpassen, aber ich lasse ihn und seinen Doktor machen. Ich stimme ihm ganz klar in einigen Dingen, die er gesagt hat, nicht zu und ich habe mir Sorgen gemacht, dass die Dinge, die er sagt, die falschen Kräfte auslösen oder Menschen entmutigen könnten, die zu ihm aufgeschaut haben und ihn als Anführer ansahen."

Auch Legends Frau Chrissy Teigen hatte sich vor einer Weile zu Kanyes umstrittenen Äußerungen, in denen er auch den kontroversen Präsidenten Trump unterstützte, geäußert. Sie sagte damals der ‚Vogue‘: "Das Ding mit Kanye ist, dass seine Meinungen immer schon super stark waren. Er war niemals der Typ, der dich überzeugen wollte, aber er wird immer sagen, was er sagen will. John ist genauso. Deswegen fand ich es auch so toll, dass sie in der Lage waren, diese zivilisierte Diskussion zu führen. Kanye hat in den Monaten danach eine Menge gelernt und John auch. Du kannst nicht einfach glauben, dass du immer recht hast. Das ist es, was uns schrecklich macht. Glaub mir: Meine Ansichten sind super liberal und ich denke ‚Wie kann irgendjemand nicht so denken?‘, aber die Leute haben ein Recht auf ihre eigene Meinung."

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