John Lennon wollte kein Ritter sein

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John Lennon fand es scheinheilig sich zum Ritter schlagen zu lassen.
Das verstorbene Beatles-Mitglied wurde 1965 an der Seite seiner Bandkollegen Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison von der britischen Königin in den Ritterstand erhoben. Im Jahr 1969 entschloss sich Lennon jedoch dazu, die Auszeichnung zurück zu geben. In bisher unveröffentlichten Interviews erklärte der legendäre Songwriter, weshalb er sich als Teil des ‚Order of the British Empire‘ nicht wohl fühlte. Lennon sagte damals: „Naja, ich war ein Heuchler. Ich dachte mir, wenn man eine Medaille fürs Töten bekommt, dann sollte man auf jeden Fall eine fürs Singen bekommen und Großbritanniens Wirtschaft am Laufen halten.“

Der ‚Imagine‘-Interpret veranstaltete Ende der Sechziger gemeinsam mit seiner Frau Yoko Ono politische Proteste in Montreal und Amsterdam. Auf die Frage, weshalb er seine Ritterwürde wieder zurückgab, antwortete er im Gespräch: „Es war ein Protest gegen Großbritanniens Beteiligung in Biafra und Nigeria und es ging um Großbritanniens moralische und verbale Unterstützung der USA in Vietnam.“

Foto: Bang Showbiz

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