John Lennons Mörder schämt sich

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Der Mörder von John Lennon schämt sich jedes Jahr mehr und mehr.
Im Dezember 1980 erschoss Mark David Chapman die Beatles-Legende vor seinem Apartment-Gebäude in Manhattan. Zum zehnten Mal versuchte er nun im August, auf Bewährung freizukommen, wurde jedoch erneut abgewiesen. Eine Niederschrift der Anhörung wurde nun von Offiziellen des Gefängnisses in New York veröffentlicht. Im Transkript stehen Chapmans Worte zu lesen: "Vor dreißig Jahren konnte ich nicht sagen, dass ich mich geschämt habe, aber ich weiß heute, was Scham ist. Es ist, wenn man sein Gesicht verdeckt, wenn man nach nichts fragen möchte."

Laut Aussage des 63-Jährigen sei es "unglaublich" für ihn gewesen, als der Sänger zuvor sein Album signiert hatte. Jeden Tag denke Chapman an diesen Moment, der ihn kurzzeitig an seiner Tat hatte zweifeln lassen. Im Transkript wird er jedoch weiter zitiert: "Ich war zu weit drin. Ich erinnere mich daran, den Gedanken gehabt zu haben ‚Hey, du hast jetzt das Album. Schau es dir an, er hat es signiert, geh einfach nach Hause." Aber es gab keinen Weg, den ich einfach nach Hause hätte gehen können." Die Kommission lehnte seinen Antrag auf vorzeitige Entlassung ab, da Chapman ihrer Meinung nach die Ernsthaftigkeit seiner Tat herunterspiele und möglicherweise noch immer die öffentliche Sicherheit gefährde.

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