Johnny Depp: Außergewöhnliche Performance

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‚Phantastische Tierwesen‘-Produzent David Heyman findet Johnny Depp "außergewöhnlich".
Der 55-jährige Schauspieler ist für die Fortsetzung ‚Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen‘ abermals in die Rolle des Gellert Grindelwald geschlüpft, obwohl es von Seiten der Fans Proteste wegen der kontroversen Scheidung Depps von Amber Heard gab. Seine Ex hatte ihn beschuldigt, sie während ihrer Ehe missbraucht zu haben. Das Paar einigte sich später außergerichtlich, nachdem Amber die Anklage fallengelassen und ihre Abfindung an das Kinderkrankenhaus in Los Angeles sowie an die American Civil Liberties Union gespendet hatte.

Sowohl der Produzent der Filmreihe, als auch die Autorin J.K. Rowling haben Depp den Rücken gestärkt. Heyman erklärte ‚Yahoo Movies‘: "Wir wollten jemand besonderen, der ein bisschen exzentrisch ist und das Charisma und die Kraft hat, dem wunderbaren Gegenspieler gerecht zu werden, den wir in Ralph Fiennes gefunden hatten. Voldemort war jemand, der einfach böse war, er kannte keine Liebe, sondern nur Hass. Grindelwald ist eine andere Art Monster. Da ist etwas an ihm – er ist ein Verführer – und er hat kein Problem, seinen Zauberstab zu schwingen, wenn nötig."

Im Anschluss an das Ende des ersten Films beginnt die Fortsetzung mit der Flucht Grindelwalds vor dem Magischen Kongress der Vereinigten Staaten Amerikas (MACUSA). Nun versammelt der Magier seine Anhänger, um alle nicht-magischen Wesen zu kontrollieren. Um ihn aufzuhalten, bittet der junge Albus Dumbledore, gespielt von Jude Law, den magischen Zoologen Newt Scamander, erneut von Eddie Redmayne verkörpert, um Hilfe. Sowohl Redmayne, als auch Regisseur David Yates, haben Laws Porträt von Dumbledore bereits gelobt. Er bringe etwas frisches, sinnliches mit und habe außerdem das Funkeln in den Augen, auf das es bei der Darstellung des berühmten Zauberers ankäme.

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