JoJo will sich nicht in Zurückhaltung üben

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JoJo will sich nicht den Mund verbieten lassen, was das Thema mentale Gesundheit betrifft.
Die ‚Leave (Get Out)‘-Sängerin findet es ganz normal, über die eigene Psyche zu sprachen. „Ich habe mich nie geschämt. Es war so gewöhnlich, zumindest in meiner Familie und mit Leuten, denen ich sehr nahestand“, berichtet die 30-Jährige. „Es fühlte sich wie eine sehr natürliche Weiterentwicklung an, mit meinen Fans darüber zu reden – es war nichts, mit dem ich zwangsläufig Probleme hatte. Es fühlte sich unterdrückender an, etwas zurückzuhalten, als es zu teilen.“

Lange Zeit habe sie versucht, ungewollte Gedanken und Emotionen zu unterdrücken. „Aber mir wurde klar, dass es das wahrscheinlich schlechter machen würde. Also fing ich an zu schreiben, nicht nur für die Alben, sondern in einem Tagebuch, und ich fing an, wieder mit meinem Therapeuten zu sprechen. Daher kamen all diese Songs“, schildert JoJo im Gespräch mit ‚Verywell Mind‘.

Ganz offen gibt die Musikerin außerdem zu, Antidepressiva zu nehmen. „Ich wollte glauben, dass ich meine Ernährung umstellen und in die Sonne gehen und Tagebuch schreiben und meditieren und Yoga machen könnte und es mir einfach gut gehen würde. Aber ich brauchte einen kleinen Auftrieb“, erklärt sie. „Ich brauche eine kleine Hilfe. Und ich schäme mich nicht dafür, das gemacht zu haben. Es war ein wichtiger Wendepunkt für mich.“

Foto: Bang Showbiz

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