Jon Watts glaubte an Michael Keatons Engagement für ‚Spider-Man: Far From Home‘.
Der 67-jährige Schauspieler spielte in ‚Spider-Man: Homecoming‘ aus 2017 den Bösewicht Vulture. Viele Fans hofften auf eine Rückkehr Keatons für die Fortsetzung des Superhelden-Streifens, weshalb Regisseur Watts den Gerüchten über das Engagement der Hollywood-Legende zunächst Glauben schenkte. Im Interview mit ‚ComingSoon.net‘ erklärte er: "Das war nur ein Gerücht, ziemlich witzig, wenn man einen Film macht und einen Twitter-Alarm bekommt, weil Michael Keaton darin mitspielen soll. Ich dachte nur ‚Das ist neu für mich. Habe ich eine Email verpasst oder so?’"

Im Gegensatz zu Hollywoods Gerüchteküche kann Watts dem Comicriesen Marvel als Arbeitgeber so einiges abgewinnen. Im Interview verrät er weiter: "Bei Marvel zu arbeiten ist wirklich aufregend und verrückt, denn man wird dazu ermutigt, etwas Unerwartetes zu tun. Ich hatte eine Menge Spaß. Sehr oft kann ich gar nicht glauben, was wir machen und womit wir davon kommen. Ich warte immer darauf, dass jemand mich stoppt und sagt ‚Das kannst du nicht tun.‘ Aber das ist noch nicht passiert." Demnächst wird Watts in ‚Methuselah‘ Regie über Michael B. Jordan führen.