Jordin Sparks will nicht länger schweigen

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Jordin Sparks hat genug davon, aus Angst mit ihrer Meinung vor den Berg zu halten.
Die Sängerin gesteht, dass sie in der Vergangenheit oft Sachen hinunterschluckte, weil sie befürchtete, andere vor den Kopf zu stoßen. "Ich war schon immer jemand, der Angst hat, missverstanden zu werden. Ich würde niemals absichtlich jemanden verletzen oder angreifen wollen", erzählt die 30-Jährige.

Deshalb sei sie auch lange Zeit "nervös" gewesen, öffentlich für Sachen einzustehen, die ihr am Herzen liegen. "Aber ich kann einfach nicht mehr länger Angst davor haben, Leute zu beleidigen oder missverstanden zu werden", erklärt sie mit Hinblick auf den Tod von George Floyd und die Black Lives Matter-Bewegung. Dabei denkt die Musikerin vor allem auch an ihren zweijährigen Sohn Dana Jr., den sie zusammen mit ihrem Mann Dana Isaiah großzieht.

"F*** drauf. Ich kann, ich kann, ich kann einfach nicht nichts sagen. Ich muss etwas sagen", zeigt sie sich im Radiointerview mit ‘SiriusXM’ emotional. Jordin habe begriffen, dass es immer Kritiker gebe, die sie nicht zufrieden stellen könne mit dem, was sie tue oder sage. "Die Leute werden dich missverstehen, wenn sie es wirklich wollen", ist sie sich sicher.

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