Jorge González ignoriert Anfeindungen

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Jorge González ignoriert Beleidigungen und Anfeindungen gegen ihn.
Der 51-jährige TV-Star, der als Laufstegtrainer in Heidi Klums Casting-Show ‚Germany’s Next Topmodel‘ bekannt wurde und mittlerweile in der Jury der beliebten RTL-Show ‚Let’s Dance‘ sitzt, hatte bereits in seiner Heimat Kuba Probleme wegen seiner Homosexualität. Aber auch in Deutschland hat er des Öfteren mit Anfeindungen, teilweise wegen seiner Hautfarbe, zu kämpfen, wie er nun in einem Interview mit der ‚Gala‘ preisgab. Mit Beleidigungen wird er dabei nicht nur im Internet konfrontiert, sondern auch in der realen Welt. González erzählte: "Klar bekomme ich böse Kommentare bei Instagram, die mich wegen meiner Homosexualität oder Hautfarbe beleidigen. Aber ich ignoriere das. Ich will einfach glücklich sein. Ich muss nicht alle anderen glücklich machen. Neulich erst im Zug nach Berlin setzte sich ein älterer Herr auf meinen Platz. Als meine Assistentin und ich ihm freundlich zu verstehen gaben, dass er sich geirrt hat, gab er rassistische Kommentare von sich."

Der Choreograph erfährt in solchen Situationen allerdings auch viel Mitgefühl und Hilfe von seinen Mitmenschen, was ihm sicherlich Hoffnung gibt. Er berichtete weiter: "Die anderen Fahrgäste und das Zugpersonal haben das nicht geduldet und ihn des Platzes und in seine Schranken verwiesen." Jorge wünscht sich dennoch, dass mehr Menschen anderen gegenüber Toleranz und Respekt zeigen.

Karrieretechnisch könnte es bei dem Model gerade allerdings nicht besser laufen. Neben seinem Job als Tanzjuror in RTL-Diensten ist er am 23. Oktober auch als Schauspieler in der Sat.1-Komödie ‚Unsere Jungs‘ zu sehen.

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