Judi Dench schaut ihre Filme nicht an

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Judi Dench weigert sich, ihre eigenen Filme anzusehen.
Die erfolgreiche Schauspielerin möchte ihre eigene Performance auf dem Bildschirm nicht sehen, weil sie von ihrer Darstellung irritiert ist und sie das Gefühl hat, es hätte besser machen können. "Ich schaue mir keinen meiner Filme an. Wenn ich es mache, dann bin ich mir schmerzlich bewusst, was ich dort warum mache und was nicht. Und ich bin immer irritiert. Ich mag es, erst viel später [einen Film] zu schauen, lange Zeit nachdem ich bereits all die Fragen wieder vergessen habe, die ich mir in diesem Moment gestellt habe. Dann kann ich viel leidenschaftsloser darauf schauen. Ich habe noch nie ‚Zimmer mit Aussicht‘ gesehen", so die Britin gegenüber ‚USA Today‘.

Einen ihrer Filme konnte sie sich jedoch nicht entziehen: "Ich schaute ein bisschen was von ‚James Bond 007 – Goldeneye‘. Das war nett. Es war der erste [Film] den Pierce [Brosnan] und ich gemeinsam drehten und wir waren beide furchtbar nervös… Es gab Dinge, die ich anders gemacht hätte [als M]." Lieber sei der 84-Jährigen das Theater, da man sich dabei immer weiter verbessern könne: "Man macht seine Performance, jemand sagt etwas, damit du ein bisschen was ändern kannst. Man bekommt die Möglichkeit, es besser zu machen. Aber wenn es einmal auf dem Band ist, dann ist es da für immer."

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