Julia Louis-Dreyfus gab Depressionen keine Chance

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Julia Louis-Dreyfus weigerte sich, im Kampf gegen den Krebs klein beizugeben.
Die Schauspielerin enthüllte letztes Jahr im September, dass sie an Brustkrebs erkrankt war. Trotz der schrecklichen Diagnose versank die 57-Jährige nie in Angst oder Selbstmitleid. "Ich habe mir nie erlaubt, mir Fragen à la ‚Werde ich morgen tot sein?‘ zu stellen. Versteht mich nicht falsch. Ich war zu Tode verängstigt. Aber ich ließ mich an keinen wirklich dunklen Ort treiben – außer für ein paar Monate. Ich erlaubte es nicht", berichtet sie.

Im Gespräch mit ‚The New Yorker‘ zieht der ‚Saturday Night Live‘-Star folgenden Vergleich: "Kennt ihr das Gefühl, wenn man auf ein Pferd steigt und wirklich enge Zügel hat und das Pferd galoppiert? Ich fühlte mich so, als hätte ich selbst sehr enge Zügel. So habe ich mich gefühlt: Als ob ich mich einfach sehr an etwas festhalte. Ich hatte ein sehr hartes Jahr, blah, blah, blah."

Ihre Krankheit hatte die ehemalige ‚Seinfeld‘-Darstellerin auf Twitter bekannt gegeben. "Eine von acht Frauen bekommt Brustkrebs. Heute bin ich diese Frau", schrieb sie damals. "Die gute Nachricht ist, dass ich die großartigste Gruppe aus Freunden und Familie, die mich unterstützen, um mich habe und dass ich durch die Gewerkschaft fantastisch krankenversichert bin. Die schlechte Nachricht ist, dass nicht alle Frauen so viel Glück haben. Also lasst uns den Krebs bekämpfen und eine gesetzliche Krankenversicherung Wirklichkeit werden lassen."

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