Julia Roberts: Film-Vorbereitung im Rotlichtmilieu

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Julia Roberts bereitete sich intensiv auf ihre Rolle in ‚Pretty Woman‘ vor – und verbrachte einige Zeit mit Prostituierten.
Die 51-jährige Schauspielerin katapultierte die Rolle der Prostituierten Vivian Ward neben Richard Gere als reichem Geschäftsmann Edward Lewis in der romantischen Komödie 1990 in die A-Liga der Hollywood-Stars. Und da die Oscar-Preisträgerin ihren Charakter so authentisch wie möglich verkörpern wollte, traf sie sich vor Beginn des Filmdrehs mit Frauen aus dem Rotlichtmilieu.

Barbara Marshall, eine ehemalige Krankenschwester und die Witwe des Regisseurs des Film-Hits, Garry Marshall, erzählte nun, dass sie 1989 freiwillig in einer Klinik in Los Angeles gearbeitet hatte, als sie einen Anruf von ihrem Ehepartner erhielt. Sie erzählte gegenüber ‚Page Six‘ von dem Anruf: "Garry würde mich nie in der Klinik besuchen, weil er ein Hypochonder war und Angst hatte, eine Krankheit zu bekommen. Aber er fragte, ob Julia mit einigen Patienten sprechen könne. Ich habe zwei junge Frauen rekrutiert, die regelmäßig in die Klinik kamen, und ich zahlte ihnen jeweils 35 Dollar für ein Treffen mit Julia. Ich ging wieder an die Arbeit und ungefähr 20 Minuten später rief Julia vom Ende des Flurs aus: ‚Bye, Barbara. Wir werden eine Fahrt machen. Wir kommen später zurück.’" Barbara geriet in Panik, rief ihren Mann an und sagte dem Regisseur: "Dein Star ist gerade mit einer Gruppe Mädchen abgezogen und ich glaube, sie gingen zum Hollywood Boulevard. Ich mache mir Sorgen. Was ist, wenn sie nicht zurückkommt?"

Später tauchte die Gruppe jedoch wieder auf und Barbara lobte die ‚Erin Brockovich‘-Darstellerin als "eine harte Frau, die sich vor und hinter der Kamera selbst versorgen kann".

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