Julian Fellowes: ‚Downton Abbey‘-Dreharbeiten wie Klassentreffen

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Julian Fellowes vergleicht die Dreharbeiten zum ‚Downton Abbey‘-Film mit einem Klassentreffen.
Der Schöpfer der britischen Dramaserie freute sich riesig über die Reunion mit seiner alten Crew. "Es war für uns alle eine sehr glückliche Zeit. Es war ein weltweiter Hit. Der Cast war sehr nett und ich denke, dass sie untereinander enge Freundschaften geschlossen haben, also war es wie eine Reunion am ersten Schultag… einer sehr glücklichen Schule", schwärmt der 69-Jährige.

Ganz so einfach war es jedoch nicht, die Geschichte der Erfolgsserie in einem Film weiterzuerzählen. Der Drehbuchautor gibt sich daher im Interview mit der BBC ganz bescheiden. "Ich denke nicht, dass man erwarten sollte, dass alles ein Triumph wird. Ich habe mein Bestes gegeben und ich weiß, dass der Cast sein Bestes gibt und ich denke, dass es Spaß machen wird. Aber ich werde den Tag nicht vor dem Abend loben, bis [der Film] herauskommt und bis wir wissen, wie er sich schlägt", erklärt er.

Fellowes kann bereits auf beeindruckende Erfolge im Film-Business zurückblicken. Für seinen Film ‚Gosford Park‘ wurde der Brite 2002 sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Leicht fiel ihm die Umstellung trotzdem nicht. "[In einer Serie] geben wir normalerweise drei Charakteren wöchentlich die großen Storys… Am Ende der Serie hat dann jeder große Geschichten und alles ist miteinander verknüpft. Im Film kannst du das nicht machen. Jede Figur, die mit dabei ist, muss ihre eigene Story haben", schildert er.

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